Islam & Nahost 19.08.14

«Die Hamas ist vergleichbar mit der ISIS. Und der nächste Gazakonflikt kommt bestimmt.» Interview mit Michal Hoffman aus Israel

Michal Hoffman ist überzeugt: Frieden im Nahen Osten kann nur einkehren, wenn die Hamas dem radikalen Islam abschwört. Die ehemalige Mitarbeiterin der israelischen Botschaft in Deutschland kommt im September in die Schweiz und nach Deutschland, erläutert Fakten und Hintergründe über den Nahostkonfli... mehr »

Islam & Nahost 02.02.14

Asylantin und ehemalige Muslima bekennt: "Ich habe euch angelogen!"

Shekoofeh Toohami aus dem Iran wurde als sechzehnjähriges Kind in die Schweiz mitgeschleppt. hier ist die junge Frau zum Christentum konvertiert. Jetzt, als Volljährige, hat sie den Behörden ihre wahre Geschichte offengelegt: "Wir haben euch angelogen." Gleichzeitig fragt sich Shekoofeh: &... mehr »

Islam & Nahost 22.03.13

Imam-Ausbildung an Schweizer Uni keine Lösung

Islamische Geistliche sollen in der Schweiz eine akademische Ausbildung erhalten können. Das fordert jüngst eine Expertengruppe. So sollen sprachliche, rechtliche und kulturelle Brücken geschlagen werden. Dass diese Idee aber nicht umsetzbar ist erklärt Ali M. (Name geändert), ein ehemaliger Muslim ... mehr »

Islam & Nahost 21.02.13

Aktuell aus Israel: Kritische Stimmen zur Kandidatur Geri Müllers. Besorgnis um die Zukunft Badens

Ein Freund der Terrororganisation Hamas als Stadtammann der Stadt Baden? Die Kandidatur des Grünen Geri Müller in Baden löst in Israel Kopfschütteln und Unverständnis aus. Die "Jerusalem Post" befürchtet in ihrem heutigen Artikel, dass die Stadt Baden das gleiche Schicksal ereilen könnte wie Malmö. ... mehr »

Islam & Nahost 21.02.13

"Niemand von uns ist an Feindschaft interessiert"

Major Arye S. Shalicar ist ein deutsch-iranischer Israeli. Aufgewachsen als Jude im muslimisch geprägten Berliner Stadtteil Wedding, lebt er heute mit seiner Frau und dem sieben Monate alten Raphael in Jerusalem. Sein Beruf: Militärsprecher. Er spricht über Raketen, Panzer und Militärflugzeuge. Nich... mehr »

Buchempfehlung: Arye Sharuz Shalicar: Ein nasser Hund ist besser als ein trockener Jude. Die Geschichte eines Deutsch-Iraners, der Israeli wurde

Seine Familie kam aus dem Iran. Er wuchs in Berlin auf. Er interessierte sich überhaupt nicht für seine Herkunft. Auch regelmäßige Besuche bei Verwandten in Israel änderten daran nichts. Nach dem Umzug in den von muslimischen Zuwanderern geprägten Berliner Stadtteil Wedding änderte sich jedoch alles. Hass auf Israel und die Juden ist an der Tagesordnung. An den Häuserwänden stehen entsprechende Parolen. Als sich herausstellt, dass Arye Jude ist, wird er zur Zielscheibe dieses Hasses. Da ist er 15 Jahre alt. Mithilfe eines befreundeten muslimischarabischen Kurden gelingt es ihm, sich in der Welt der Jugendgangs "hochzuarbeiten". Nur mühsam kann er sich aus dieser Welt wieder lösen. Er beginnt, sich mit seiner jüdischen Herkunft auseinanderzusetzen. Er erfährt von seinen Eltern, welchen Verfolgungen die Juden im Iran ausgesetzt waren, wo "ein nasser Hund" besser war "als ein trockener Jude". Das Gefühl der Nichtzugehörigkeit wächst. Schließlich wandert Arye nach Israel aus, wo er ein anderes Leben führen will: ein Leben der Zugehörigkeit, ein Leben ohne schiefe Blicke, ein Leben als Jude. "Für die Deutschen war ich ein Kanake, für die Moslems ein Jude, für die Juden ein krimineller Jugendlicher aus dem Wedding."

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Buchempfehlung: Sabatina James: Nur die Wahrheit macht uns frei (copy 1)

"Ich bin in beiden Kulturen zu Hause, in der westlichen und in der muslimischen. Ich weiss, was es bedeutet, in Pakistan zu leben, was es bedeutet, als pakistanische Frau im Westen zu leben, und was es bedeutet, sich zu integrieren." Tagtäglich werden Frauen von ihren Familien zur Ehe gezwungen - nicht nur in der arabischen Welt, sondern mitten in Europa. Sabatina war eine von ihnen, doch ihr gelang es mit unvorstellbarem Mut, sich zu widersetzen. Heute kämpft sie mit ihrem Verein Sabatina e.V. für andere muslimische Frauen, denen dasselbe Schicksal droht. Unterdrückung, Gewalt, mangelnder Wille zur Integration - immer wieder erhält sie dabei Einblick in die Parallelgesellschaft der in Deutschland lebenden Muslime. Nun meldet sich Sabatina James zu Wort: Sie kritisiert nicht nur den Islam, sondern fordert auch uns auf, uns nicht länger hinter dem Vorwand der Toleranz zu verstecken und zu erkennen, dass Freiheit ein Geschenk ist, das jeden Tag neu verteidigt werden muss.

Autorin: Sabatina James (Pseudonym) wurde 1982 als Muslimin in Pakistan geboren und kam im Alter von 10 Jahren mit ihrer Familie nach Österreich. Als sie vor der Zwangsheirat mit ihrem Cousin floh und zum Christentum konvertierte, fällte ihre Familie das Todesurteil über sie. Seitdem lebt die Autorin an geheimem Ort und wird von der Polizei beschützt. Mit ihrer Organisation Sabatina e. V. hilft sie Frauen aus islamischen Ländern, wenn sie aus Angst vor einer Zwangsehe oder gar einem Ehrenmord vor ihrer Familie fliehen müssen.

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Buchempfehlung: Kurt Beutler: Warum gewisse Dinge schief laufen

Hat Allah befohlen, dass man Frauen missbrauchen soll? Stimmt es, dass Mohammed sich von Dämonen inspirieren liess und zudem eine Minderjährige heiratete? Was bedeuten Schariagesetze, Ehrenmorde oder Heilige Kriege? Hält sich der Islam an die Menschenrechte oder bedroht er unsere europäische Gesetzgebung, wenn wir muslimische Lebensformen im Sinne der Toleranz dulden?

Wer den Islam verstehen will, der muss auch die Hintergründe kennen. Hier liegen wertvolle Informationen für jedermann vor. Ein praxisnahes Buch über eine Religion, mit der wir Europäer uns in den kommenden Jahren noch vermehrt beschäftigen müssen.

Buch bestellen; 140 Seiten, Fr. 22.80 (exkl. Porto und Verpackung)

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